Motorgeräte für Forst und Garten - Verkauf und Service -

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Ketten schärfen 1. Teil

Ketten schärfen 1. Teil

Eine richtig geschärfte Kette ist das A und O beim Arbeiten mit Motorsägen: Sie sorgt für schnellen und leichten Fortgang der Arbeiten, grobe Späne und nicht zuletzt für eine Schonung des Motors. Scharfe Ketten arbeiten sich fast von selber ins Holz und produzieren ordentlich Späne. Stumpfe Ketten müssen durch Druck zum Schneiden gebracht werden und produzieren im schlimmsten Fall nur noch Sägemehl.

Vom Werk aus sind Maschine und Kette optimal aufeinander abgestimmt: Die Kette selbst schneidet einmal waagerecht und einmal senkrecht im Holz. Der Tiefenbegrenzer bestimmt dann noch, wie dick der Span letztlich ist. Alle Kettenteile erfüllen eine bestimmte Funktion und arbeiten eng zusammen. Die Winkel- und Schneideflächen sind dabei über viele Versuchsreihen und Erfahrungswerte hinweg optimiert worden. Und wer sich einmal näher mit dem Thema 'Ketten' beschäftigt hat, wird erstaunt sein, welche Vielfalt heute auf dem Kettenmarkt existiert.

Für den privaten Anwender kommen von den vielen Kettentypen nur wenige in Frage: Auf jeden Fall sollten nur Originalketten verwendet werden oder bei einem Wechsel nur solche, die man vorher mit dem Fachhändler durchgesprochen hat. Denn meist muss auch noch in diesem Zusammenhang das Schwert ausgetauscht werden.

Wer nur selten mit der Motorsäge arbeitet, sollte das Schärfen einem Fachmann überlassen: Dort werden spezielle Schleifgeräte genutzt, die alle Maße äußerst genau einhalten. Und er ist es auch, der sofort erkennen kann, ob sich ein Nachschleifen wirklich lohnt oder besser eine neue Kette angeschafft werden sollte. Dringend gewarnt werden muss vor der Einschätzung, das per Augenmaß und einer Rundfeile schon selbst hinzubekommen. Dafür ist das System 'Motorsäge' heute viel zu komplex: Der Schaden wird auf jeden Fall größer sein als der Nutzen.

Der Sägekettenverschleiß ist vom Zusammenspiel der genannten, aber auch einiger anderer Faktoren abhängig. Dazu gehört auch die Holzart, die zu schneiden ist. Aber auch der Bediener bestimmt mit, wie lange seine Kette hält: Die Lebensdauer deutlich verkürzen auf jeden Fall Schmutz und Dreck. Sie wirken wie Schmirgelpapier und machen die Kette innerhalb kürzester Zeit stumpf, wenn sie in die Schnittbahn gelangen. Als Faustzahl dürfte gelten, dass eine Kette nach drei bis vier Stunden Einsatz nachzuschärfen ist.

Fehler Motorgeräte

Dieter Fehler

Im Weiherfeld 10
36100 Petersberg

Tel. 0661-62160
Fax: 0661-61690
fehler-motorgeraete@gmx.de